Wir unterstützen Sie bei der Kastration Ihrer Hofkatzen!

Die Population verwilderter Katzen auf Bauernhöfen ist ein enormes Problem in unserem sonst so idyllischen und friedlichen Kinzigtal. Wahllose Vermehrung kranker Katzen - und das seit Jahrzehnten - hat die gefährlichen Krankheiten FIV (Felines Immundefizienz-Virus) und FeLV (Felines Leukosevirus) selbst in abgelegene Täler verbreitet, wo sie nicht nur die heimatlosen, verwilderten Katzen bedroht, sondern auch alle anderen Freigängerkatzen (auch die aus Privathaushalten) der Region.

Zur Übertragung reicht in beiden Fällen ein Biss eines infizierten Tieres oder anderer Blut- bzw. Blut-Speichelkontakt. Beide Krankheiten verlaufen tödlich, sind hoch ansteckend und bedeuten für die betroffenen Katzen ein qualvolles Ende. Um die Ausbreitung der Krankheiten zu verhindern und vor allem um die Population der verwilderten Katzen endlich in den Griff zu bekommen, sind Kastrationen das erste Mittel der Wahl.

Außerdem erspart die Kastration vielen überzähligen und unerwünschten Katzenkindern den qualvollen Tod! Eine Kastration der Hofkatzen würde all diese Probleme auf einmal lösen.

Hier setzt Animal Sos Hofstetten an. Wir unterstützen Sie bei der Kastration Ihrer Hofkatzen oder wildlebenden Katzen. Sprechen Sie uns an, wir leihen Ihnen Transportboxen und Lebendfallen und beteiligen uns an den Kastrationskosten, wir haben noch immer eine Lösung für jede Katzenpopulation gefunden, egal wie groß. Bitte melden Sie sich einfach bei uns:

 

Mobil: 0173-8534267

oder gerne auch per E-Mail: info@animal-sos-hofstetten.de

 

PS: Hier möchte ich noch mit einem Vorurteil aufräumen, denn viele Menschen glauben, eine kastrierte Katze fängt keine Mäuse mehr. Das ist wirklich völliger Quatsch und ein Märchen, kastrierte Katzen fangen genau so Mäuse wie unkastrierte Katzen. Außerdem hören die Kater nach einer Kastration mit den Revierkämpfen auf, streunen nicht mehr so viel und so weit und markieren in der Regel nicht mehr. Die weiblichen Tiere bekommen keinen unerwünschten Nachwuchs mehr und sind in der Regel auch gesünder, da sie nicht ständig neuen Nachwuchs säugen müssen.